Beiträge mit dem Tag ‘Ubuntu

Gute grafische Backup-Programme gibt es mittlerweile auch unter Linux en masse, jedoch hänge ich nach wie vor an meinem selbst geschriebenen Backup-Skript, welches das freie Tool rsync für die (inkrementelle) Sicherung auf eine externe Festplatte verwendet. Der Grund hierfür ist eigentlich recht simpel: ich konnte bislang keine Backup-Software finden, welche meinen Anforderungen hundertprozentig gerecht werden konnte. Außerdem arbeiten Skripte zumindest subjektiv schneller und zuverlässiger. Das alles soll Grund dafür sein, euch das Bash-Skript einmal vorzustellen.

Das Backup zeigt zu Beginn die gewählten Einstellungen an (im Bild wurden 2 Profile mit anschließendem Herunterfahren gewählt)

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Was ich euch heute vorstelle, ist eigentlich so simpel, dass ich mich frage, weshalb ich nicht schon viel früher darauf gekommen bin. Folgendes Szenario: man hat mehrere Computer im Haushalt, aber nur einen Drucker. Der Drucker besitzt keinen LAN-Anschluss und kann daher nicht direkt mit einem Router verbunden werden. Nun benötigt man einen zentralen Drucker-Server, an dem der Drucker etwa über USB angeschlossen wird und auf den alle weiteren Computer im Netzwerk zugreifen können.

Die wenigsten Leute haben einen Server daheim herumstehen, weshalb angemerkt sei, dass auch ein ganz „normaler“ Computer als Server fungieren kann – dieser muss jedoch zum Drucken in Betrieb sein. Weiterlesen »

Urlaubszeit ist „Fotozeit“. Damit die Zuschauer bei der anschließenden Fotovorführung nicht einschlafen, sollte die Slideshow optisch „aufgepeppt“ werden. Eine besonders einfach zu bedienende Software, welche schnell zu ansehnlichen Ergebnissen führt, ist PhotoFilmStrip. Das Python-Programm steht unter der GPL und es gibt fertige Pakete für Debian/Ubuntu und Windows (für andere Plattformen kann man den Sourcecode herunterladen und das Programm ohne Kompilieren ausführen).

PhotoFilmStrip erstellt Videos mit dem bekannten Ken-Burns-Effekt (leichtes Schwenken und Zoomen einer virtuellen Kamera über einem Bild) und unterstützt den Export in verschiedene Ausgangsformate bis zu einer Auflösung von 1920×1080 Pixel (FullHD).

Hier mal eine kleine Demonstration (oder alternativ ein Kunstvideo):

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Gestern habe ich eine neue Version von ubuntuusers Menu veröffentlicht.

Neben der Firefox-Erweiterung und des Opera-Menüs gibt es ubuntuusers Menu ab sofort auch als Lesezeichen, wodurch alle Browser unterstützt werden, die Netscape- (.html) oder Opera-Lesezeichen (.adr) importieren können.

Eigentlich hatte ich nicht vor, diesen Beitrag im Planeten von ubuntuusers.de zu veröffentlichen, da die Website von ubuntuusers Menu auch im Planeten vertreten ist. Allerdings hat sich die Feed-URL geändert und ich konnte bislang niemanden erreichen, der für den ubuntuusers-Planet zuständig ist.

Hier der Anfang des eigentlichen Blogbeitrags, wo ihr mehr Informationen findet:

Über ein halbes Jahr nach dem letzten Update gibt es einige Neuerungen rund um das ubuntuusers Menu. Ins Auge fällt natürlich sofort die neu gestaltete Homepage, welche nun nicht mehr mit Drupal, sondern der WordPress-Installation meines Blog 321tux.de läuft (-> WordPress 3.0 MultiSite). In der linken Sidebar findet ihr ein Online-Menü, welches vermutlich keinen allzu großen Nutzen darstellt, aber mir als kleine Programmierübung diente ;-).

Die neue Version 1.5.0 von ubuntuusers Menu enthält, wie üblich, wieder einige neue Links und ist auch zur neuesten Firefox-Version 4.0b3pre kompatibel. [Weiterlesen]

Die Kommantarfunktion habe ich für diesen Beitrag deaktiviert; ihr könnt aber auf ubuntuusers-menu.de euren Kommentar hinterlassen.

Vergangene Woche bin ich auf OMG! Ubuntu! auf den Bootloader BURG („Brand-new Universal loadeR from Grub“) gestoßen, welcher wunderschöne und teilweise animierte Bootbildschirme zur Betriebssystem-Auswahl bereitstellt. Wie der Name vermuten lässt, basiert der BURG auf dem weit verbreiteten Bootloader GRUB.

Installation

Ein wichtiger Hinweis vorweg: Installiert BURG nur, wenn ihr euch der Risiken bewusst seid. Wenn etwas schief läuft, startet im schlimmsten Fall kein Betriebssystem mehr und ihr seit dann gezwungen GRUB neu zu installieren (bis Ubuntu 9.04)!

Die Installlation gestaltet sich als überraschend unkompliziert. Zunächst wird ein PPA dem System hinzugefügt, anschließend die Paketliste aktualisiert und schließlich wird der Bootloader mit samt einiger Themes installiert:

sudo add-apt-repository ppa:bean123ch/burg
sudo apt-get update
sudo apt-get install burg burg-themes

Nach der Installation von BURG startet im Terminal automatisch die Konfiguration, bei der aber in der Regel nicht eingefriffen werden muss, da die Einstellungen von GRUB ausgelesen und übernommen werden. Dennoch sollte man alle Einstellungen überprüfen und vor allem die richtige Festplatte für die Installation auswählen (wenn man danach gefragt wird, mit den “Pfeiltasten” zum richtigen Gerät navigieren, mit der “Leertaste” auswählen und anschließend mit “Enter” bestätigen).

Zur Sicherheit solltet ihr anschließend noch unbedingt diesen Befehl ausführen, um das Menü zu aktualisieren:

sudo update-burg

Themes

Die Themes wechselt man direkt im BURG-Menü durch das Drücken der Taste “t”. Eine Vorschau ist mit einem Emulator zudem im laufenden Betrieb möglich:

sudo burg-emu -D

burg-theme-radiance burg-theme-sora-extended

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Über 321tux.de

Hier bloggt(e) Janek (22 Jahre, mittlerweile Student) v.a. über Themen rund um Ubuntu und GNU/Linux, sowie vereinzelt auch über WordPress und sonstigen Themen des Internets.

Neue Beiträge gibt es derzeit keine mehr, aber auf Kommentare reagiere ich weiterhin.

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  • Stefan Blochberger: Aus der Konfigdatei: # arg[n] Argument, mit dem das jeweilige Profil gestartet wird (-p arg[n [...]

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