Obwohl ich mich nicht zu den verpönten Internetausdruckern zähle, muss auch ich hin und wieder Websites ausdrucken. Da die Druckfunktion der Browser nach wie vor eher mangelhaft ist und weil viele Webdesigner keine Stylesheets für Drucker bereitstellen, ging ich bislang den Umweg über ein Textverarbeitungsprogramm – sprich: Text aus dem Browser herauskopieren, bei OpenOffice.org bzw. LibreOffice einfügen, nicht benötigte Elemente löschen, Formatierung anpassen und dann endlich aus der Textverarbeitung heraus drucken. Sehr umständlich…
Schneller und einfacher geht es in vielen Fällen mit einer Web-App wie PrintFriendly, welche den Text der entsprechenden Internetseite „extrahiert“ und sämtliche störende Elemente, wie Navigationsleisten, Sidebars, Kommentare etc. entfernt. Übrig bleibt der Textteil der jeweiligen Website – und mehr benötigt man in der Regel schließlich nicht. Weiterlesen »
In: GNU/Linux
20 Okt 2010Was ich euch heute vorstelle, ist eigentlich so simpel, dass ich mich frage, weshalb ich nicht schon viel früher darauf gekommen bin. Folgendes Szenario: man hat mehrere Computer im Haushalt, aber nur einen Drucker. Der Drucker besitzt keinen LAN-Anschluss und kann daher nicht direkt mit einem Router verbunden werden. Nun benötigt man einen zentralen Drucker-Server, an dem der Drucker etwa über USB angeschlossen wird und auf den alle weiteren Computer im Netzwerk zugreifen können.
Die wenigsten Leute haben einen Server daheim herumstehen, weshalb angemerkt sei, dass auch ein ganz „normaler“ Computer als Server fungieren kann – dieser muss jedoch zum Drucken in Betrieb sein. Weiterlesen »
Hier bloggt Janek (19 Jahre, Schüler) aka JaiBee v.a. über Themen rund um Ubuntu und GNU/Linux, sowie vereinzelt auch über WordPress und sonstigen Themen des Internets.