Beiträge mit dem Tag ‘Dropbox

Ihr habt sicherlich schon von Dropbox‘ neuester Aktion gehört: Studenten mit einer .edu-E-Mail-Adresse erhalten pro geworbenen Nutzer 500 MB zusätzlichen Speicherplatz, anstatt der üblichen 250 MB (gilt auch rückwirkend). Auf diese Weise lässt sich der kostenlose Speicherplatz auf bis zu 18,25 GB vergrößern.
Da ich selbst noch kein Student, sondern ein armer Schüler bin ;-),  besitze ich weder eine .edu-Adresse noch eine andere Hochschul-Adresse. Daher hatte ich bereits letzte Woche versucht, mir eine kostenlose .edu-Adresse bei mail.england.edu und mail.australia.edu zu bekommen. Auf die Freischaltung meines Accounts warte ich allerdings bis heute. Weiterlesen »

Siphon ist eine Firefox-Erweiterung, die ich mir schon lange gewünscht habe. Mit diesem Add-On ist es möglich, Erweiterungen zwischen verschiedenen Firefox-Installationen zu synchronisieren. Siphon befindet sich zwar derzeit noch im Beta-Stadium, jedoch funktionieren die Grundfunktionen bei mir bereits ohne Probleme.

Es sei erwähnt, dass Siphon lediglich eine Liste der Erweiterungen synchronisiert und keine Einstellungen. Zudem muss die Synchronisation derzeit noch manuell gestartet werden, was sich aber in zukünftigen Releases ändern soll. Dass man jede neue Erweiterung einzeln installieren muss, stört ebenfalls.

Das Hauptfenster von Siphon

Wie im Screenshot zu erkennen ist, kann man Erweiterungen von der Synchronisation ausschließen („Ignore“), neue Add-Ons installieren („Install“) oder auf dem anderen Computer löschen („Delete“). Wer keine Daten an Dritte weitergeben möchte, kann Siphon mit einem eigenen Server betreiben. Weiterlesen »

Verschlüsselung ist ein wichtiges, wenn auch teilweise kompliziertes Thema. Dass das nicht unbedingt so sein muss, zeige ich euch in diesem Beitrag, in welchem ich folgendes erklären werde:

http://www.flickr.com/photos/darwinbell/408572276/

Bild von Darwin Bell

  • verschlüsseltes Verzeichnis mit EncFS anlegen
  • gnome-encfs installieren und konfigurieren, um ein automatisches Einbinden beim Login zu ermöglichen.Im Gegensatz zu einer Lösung mit pam_mount muss hier das EncFS-Passwort nicht dem Login-Passwort entsprechen.

Update 18. Sept. 2012: gnome-encfs funktioniert mit der aktuellen Ubuntu-Version offenbar nicht mehr zuverlässig. Mittlerweile gibt es allerdings ein alternatives Programm mit grafischem Frontend: Gnome Encfs Manager. Mein Dank geht an dieser Stelle an pdl, der mit in den Kommentaren darauf aufmerksam gemacht hat. Mit dem Encfs Manager ist mein Skript (s. u.) wahrscheinlich nicht mehr erforderlich; ansonsten vor der Zeile „# gnome-encfs installieren?“ ein „exit“ (ohne Anführungszeichen) einfügen.

Als Highlight gibt es am Ende ein Skript, welches die Installation und Konfiguration größtenteils übernimmt und diese Funktionen bietet:

  • verschlüsseltes Verzeichnis im Home-Ordner anlegen
  • verschlüsseltes Verzeichnis für Dropbox anlegen
  • verschlüsseltes Verzeichnis für Ubuntu One anlegen
  • verschlüsseltes Verzeichnis an einem beliebigen Ort anlegen

Wer EncFS und gnome-encfs also nicht manuell installieren und konfigurieren möchte kann den folgenden Teil überspringen und direkt zum Skript gehen.

EncFS

Mit EncFS lassen sich verschlüsselte Verzeichnisse anlegen und (wie etwa ein externen Datenträger) in das System einbinden. Daher werden 2 Verzeichnisse benötigt: Ein Verzeichnis ist verschlüsselt (und wird etwa mit Dropbox oder Ubuntu One synchronisiert) und das andere dient als Mountpoint, in dem der erste Ordner entschlüsselt eingebunden wird. Die Art der Verschlüsselung ist sehr sicher, wobei genauere Details in der Wikipedia nachgelesen werden können. Weiterlesen »

Dropbox stellt, ähnlich wie Ubuntu One, kostenlos 2 GB Online-Speicherplatz zur Verfügung und bietet dafür Software für Windows, Mac und natürlich Ubuntu Linux an.

Wenn man einen Dropbox-Account besitzt und durch einem Referral-Link neue Nutzer wirbt, bekommt man selbst, sowie der Geworbene, 250 MB extra. Bislang konnte man den Speicherplatz so bis zu einer Obergrenze von 3 GB (früher waren es mal 5 GB) kostenlos aufstocken (ich bin mir bei den Limits nicht 100%ig sicher).

Heute hat Dropbox das Limit auf 10 GB erhöht! Ich kenne keinen Anbieter, der derzeit mehr Speicherplatz kostenlos anbietet, was zugleich ein weiterer Grund ist, warum es Ubuntu One schwierig hat, sich gegenüber Dropbox durchzusetzen. Ubuntu One soll in Zukunft noch besser als jetzt in das System integriert werden (um etwa Programmeinstellungen zu synchronisieren), aber bietet derzeit, zumindest für mich, keinen Mehrwert.

Wenn ihr euch über meinen Referral-Link (2 GB + 250 MB!) anmeldet, bekommt ihr zusätzlich zu den 2 GB bei der Registrierung 250 MB Speicherplatz kostenlos zur Verfügung gestellt (ich erhalte ebenfalls 250 MB extra).

Update 31. März 2010: Text etwas ergänzt und umformuliert.

Update 31. März 2010: Im Forum von ubuntuusers.de gibt es einen Thread, in dem man seinen eigenen Referral-Link posten bzw. Links von anderen nutzen kann: „Dropbox Referrals – Gratis-Speicher für die Community“ (vielen Dank Schorsch für diesen Hinweis!) (würde mich natürlich freuen, wenn ihr meinen Link (s.o.) verwenden würdet ;-))


Schön, dass du hier bist!

Doch leider kommst du ein wenig zu spät, da ich, Janek, meinen 2009 gestarteten Blog im Jahr 2011 nach 46 Beiträgen mit insgesamt 719 Kommentaren eingestellt habe.

Ich schrieb v.a. über Ubuntu und GNU/Linux, sowie vereinzelt über WordPress und sonstigen Themen des Internets.

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Durch zahllose Updates des zugrundeliegendes Blogsystems in den vergangen Jahren, kann es an der ein oder anderen Stelle zu kleineren Fehlern kommen.

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