Archiv für April, 2010

Update: Wie auch zahlreichen Reaktionen auf diesen Artikel zu entnehmen ist, ist es ist fraglich, ob das hier vorgestellte unfreie Programm Granola tatsächlich hält, was es verspricht.

Eine nachweisliche Auswirkung auf den Stromverbrauch hat allerdings das sogenannte Undervolting, welches sich unter Ubuntu aber nur mit einem gewissen Aufwand nutzen lässt (nämlich durch das Kompilieren eines Kernels oder mit dem freien cpupowered). Der Benutzer Hall schlägt daher auf Ubuntu Brainstorm vor, diese Funktion besser in Ubuntu zu integrieren, damit auch normalen Anwender leichter davon profitieren können:

Easy undervolting should be introduced!

Mit dem für Privatanwender kostenlosen Closed-Source-Programm Granola (früher: MiserWare MircoWiser) lässt sich der Stromverbrauch von Computern ohne spürbaren Performance-Verlust senken und dadurch die Akkulaufzeit verlängern.

Wenn der Computer nicht auf Hochleistung laufen muss, senkt die Software u.a. die Prozessorspannung. Wer genauer erfahren möchte, wie Granola arbeitet, kann dies auf der Homepage und in den FAQ nachlesen. Einen Teil habe ich dennoch ins Deutsche übersetzt:

Die zugrundeliegende Magie ist eine Technologie, die sich dynamische Spannung und Frequenz-Anpassung oder DVFS nennt. Diese erlaubt Software, auf einem Computer mit weniger CPU-Energie zu laufen, ohne das System auszuschalten. […]

Wenn ihr Computer hart arbeitet (zum Beispiel, wenn Sie ein Spiel spielen), muss die CPU mit voller Geschwindigkeit laufen, um effizient zu arbeiten. Wenn der Computer “relaxt” (zum Beispiel, wenn Sie eine Website besuchen), kann sich ihre CPU durch Verlangsamen selbst herunterregeln, ohne dass Sie etwas bemerken. In dem niedrigeren Stadium verbraucht die CPU weniger Energie, folglich macht es ihren Computer effizienter.

GUI von Granola

GUI von Granola

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Der englische Versandhändler OS discs verschenkt in einer auf 7 Tage limitierten Sonderaktion eine unlimitierte Anzahl an Ubuntu 10.04 Lucid Lynx CDs: Kostenlose Ubuntu-CD anfordern.

Es handelt sich dabei natürlich um eine Werbeaktion, doch der Händler betont, dass er die Open-Source-Bewegung unterstützt und daher alle Einnahmen aus verkauften CDs an die Open Source Initiative spendet! Dabei wäre natürlich interessant zu wissen, wie sich dieser Service finanziert und wie die CDs überhaupt aussehen.

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Die angepasste Google-Suche Uboontu.com, mit welcher man ubuntuusers.de, Kubuntu-de.org und lists.ubuntu.com durchsuchen kann, ist seit Tagen nicht mehr erreichbar. Woran das liegt, kann ich euch aber leider nicht sagen. Möglich sind technischen Probleme oder gar die Einstellung der Website. Letzteres würde ich bedauern, da Uboontu.com, meiner Meinung nach, brauchbarere Ergebnisse als die integrierte Suche von ubuntuusers.de liefert und sich außerdem leicht filtern lässt (etwa nach “Forum” oder “Wiki”).

Doch obwohl Uboontu nicht erreichbar ist, kann die angepasste Google-Suche weiterhin verwendet werden. Dabei ist lediglich die Optik der Ergebnissliste nicht so hübsch wie bei Uboontu, aber das dürfte zu verkraften sein.

Workaround

Hier findet ihr nun die Links zu den Suchseiten, sowie zwei von mir geschriebene Suchplugins für Firefox:

Alternativen

In seinem Blog stellt Canonical-Entwickler Jamie Bennett ein neues Projekt vor: Webservice Office Zoho. Damit soll das kostenlose Online-Office Zoho in das System integriert werden und somit eine Alternative zu dem “schwergewichtigen” OpenOffice.org bieten, was gerade auf mobilen Endgeräten von Nutzen sein kann. Zoho bietet eine umfangreiche Office-Suite mit Textverarbeitung (Zoho Writer), Tabellenkalkulation (Zoho Sheet), Präsentationsprogramm (Zoho Show) und einige anderen Tools, welche jedoch nicht mit Webservice Office Zoho genutzt werden können.
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Zur Feier des Tages präsentiere ich euch hier ein paar Easter Eggs in Ubuntu (und Linux allgemein). Was jeweils passiert, müsst ihr aber schon selbst herausfinden (es soll schließlich eine Überraschung sein :mrgreen: ).

Minispiel: Tödliche GEGL aus dem All

Alt+F2 drücken und “gegls from outer space” einbegeben.

Fliegende GEGL-Kuh

Rechtsklick auf das Gnome-Panel und “Eigenschaften” wählen. In dem neuen Fenster 3 mal mit der rechten Maustaste auf einen der beiden Tabs klicken.

Free the fish

Alt+F2 drücken und “free the fish” einbegeben.
Mit dem Befehl killall gnome-panel lässt sich der Fisch wieder einfangen ;) . Weiterlesen »


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