Shell-Befehlsübersicht für Einsteiger

In: GNU/Linux

9 Mrz 2010

Als ich noch ganz neu in der Linux-Welt war, habe ich mir mal ein Übersichtsblatt zu den wichtigsten Shell-Befehlen erstellt, welches ich neulich wieder entdeckt und überarbeitet habe.

Das Ergebnis könnt ihr nun wahlweise als PDF- oder ODT-Datei herunterladen (letzteres zum Bearbeiten mit OpenOffice Writer):

Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, oder sollte es Sonstiges zu beanstanden geben, werde ich die Übersicht  aktualisieren.

Alternativ könnt ihr euch auch mal Linux auf einem Blatt anschauen.

Update 29. März 2010: zimon hatte einige Verbesserungsvorschläge, welche ich umgesetzt habe (vielen Dank nochmals an dieser Stelle).

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27 Kommentare zu Shell-Befehlsübersicht für Einsteiger

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Dave

9. März 2010 um 16:36

Coole Übersicht! Knapp und bündig.
Bei den Tastenkombinationen “zum Anfang / Ende der Zeile” hast du versehentlich die falschen Klammern erwischt.
Ich würde zudem noch bei “Software” einen Hinweise auf die betreffenden Distributionen geben, die von dir verwendeten Befehle sind sehr debian und Co. spezifisch und gelten nicht allgemein für Linux.

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_nico

9. März 2010 um 16:47

Super, da bekommst du wohl gleich nen Backlink. :-)

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JaiBee

9. März 2010 um 16:50

@Dave: Danke, habe die Klammer verbessert und einen Hinweis bezüglich Ubuntu und anderen Distributionen hinzugefügt (bei “Software” und unten rechts).

@_nico: thx ;-)

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Linux – Shell-Befehlsübersicht für Linux Einsteiger « loggn.de – Mac OSX, Linux und manchmal auch Windows

9. März 2010 um 17:00

[...] hat auf seinem Blog 321tux.de eine Shell-Befehlsübersicht für Linux Einsteiger veröffentlicht. So eine klasse Übersicht hätte ich gern vor 21 Monaten [...]

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Gast

9. März 2010 um 17:19

Weißt du zufällig, ob es eine einfache Methode gibt die ganzen Entpackbefehle in einem zusammenzufassen? So dass dann automatisch erkannt wird, was entpackt werden soll und man dies nicht mehr selbst entscheiden muss.

Auf jeden Fall super praktisch die Liste, schließe mich dem „So eine klasse Übersicht hätte ich gern vor 21 Monaten gebraucht“ an ;-) . Vielleicht kannst du ja bald eine zweite Seite mit Befehlen für den fortgeschrittenen Anfänger veröffentlichen =)

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John Wayne

9. März 2010 um 17:26

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JaiBee

9. März 2010 um 17:30

@Gast: Das Programm unpack unterstützt unterschiedliche Formate und befindet sich in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu:

sudo apt-get install unp

Im ubuntuusers-Wiki findest du mehr Informationen dazu.

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simpson-fan

9. März 2010 um 18:00

Hey!
Du solltest vielleicht irgendwo hinschreibenl, was “sudo” ist und wo man ihn eventuell benötigt.
Gruß simpson-fan

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JaiBee

9. März 2010 um 18:19

Bei Kommandos, die Root-Rechte benötigen, befindet sich ein kleines Sternchen und unten rechts steht dann

* Für diesen Befehl sind Root­-Rechte erforderlich. Unter Ubuntu dazu dem Kommando sudo voranstellen.

Aber du hast natürlich Recht, sudo ist nicht ganz unwichtig und könnte daher stärker hervorgehoben werden. Ich werde später mal schauen, ob ich das noch unterbringen kann.

Gruß JaiBee

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simpson-fan

9. März 2010 um 18:21

Hab eigentlich genau das gemeint, habs übersehn, sorry. Na dann ist ja alles gut!

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raschix

9. März 2010 um 18:34

Nicht schlecht, und eine feine Ergänzung zu Linux auf einem Blatt (http://helmbold.de/linux/).

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Kleines Shell Cheat Sheet « startafire

9. März 2010 um 20:51

[...] 321tux gibts eine praktische Befehlsübersicht zu Shell-Befehlen, die sich vorallem an Anfängern richtet. Gut finde ich dabei, dass man das nicht [...]

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Linux Shell-Befehlsübersicht « Christoph Voigt

9. März 2010 um 22:34

[...] Linux-Nutzer kommt man um die Benutzung der Shell nicht vorbei. Gerade als Anfänger hilft da die Shell-Befehlsübersicht von JaiBee. Ausdrucken, neben den Monitor hängen und ran an die [...]

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-=dev0=- » Blog Archive » Befehlsübersicht für die Shell

10. März 2010 um 09:21

[...] diesem Grund hat JaiBee eine super Befehlsübersicht über die wichtigsten Shell-Befehle zusammengestellt. Die Übersicht kann man wahlweise als PDF [...]

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2 Fundstücke für Linux: Artikel über die Sicherheit von Linux und eine schöne Befehlsreferenz für die Shell! - Linux, Sicherheit, Betriebssysteme, Linux sicher, Viren, Linux Viren, Befehlsreferenz, Shell, - Hello World!

10. März 2010 um 10:41

[...] Das zweite Fundstück ist eine sehr schöne Aufstellung von Linux-Befehlen für die Shell. Ich habe hier vor einiger Zeit mal etwas zusammen geschrieben – aber ich finde die Befehlsübersicht für die Linux-Shell von 321tux.de ist sehr übersichtlich und nützlich. Kann man hier als PDF oder ODT runterladen. [...]

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Querverweise #67- oshelpdesk.org

10. März 2010 um 15:10

[...] ein interessanter Artikel ist bei 321tux.de zu finden. Dort gibt es für Einsteiger und alle, die ab und an eine Gedächtnisstütze brauchen [...]

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Linktipps: Fernwartung, Sicherheit, Webentwicklung und ein Gewinnspiel

10. März 2010 um 19:12

[...] mit wichtigen Shell-Befehlen zur Hand hat, sodass man nicht immer alles zuerst suchen muss. Janek hat dazu eine PDF-Datei mit oft gebrauchten Linux-Befehlen [...]

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Befehlesübersicht über gebräuchliche Shell Befehle » Sebastian Thiele

18. März 2010 um 13:39

[...] Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA de gefunden bei 321tux.de [...]

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zimon

29. März 2010 um 13:09

Hallo JaiBee,

echt schöne Übersicht, die Du hier erstellt hast. Ich hätte noch ein paar Anmerkungen/Verbesserungsvorschläge:

- Für Verknüpfungen würde ich eher Softlinks verwenden, die können auch Dateisystemübergreifend sein. Das ist praktisch, wenn man mehrere Partitionen eingebunden hat (home und system). Also statt ln Qelle Ziel wäre ln -s Quelle Ziel nicht verkehrt.

- Zum Anzeigen von Textdateien würde ich less den Vorzug geben (statt more oder cat). Da hat man einfach mehr möglichkeiten wie Suchen (mit /suchbegriff) oder Folgen (mit Shift+f, Abbrechen mit Strg+c).

- Für die Zugriffsrechte finde ich es einfacher statt den Zahlen die Buchstaben zu benutzen: chmod g-rw DATEI löscht das r und w Flag für die Gruppe (group). Es gibt u – user (eigentümger), g – group (Gruppe) und o – others (alle anderen). Mit + vergibt man die Rechte (z.B. o+r) und mit – entzieht man sie wieder (z.B. o-w). Man muss zwar manchmal mehrmals die Rechte auf diese Weise ändern um das gewünschte Ergebnis zu bekommen, aber man kann es sich wesentlich leichter merken. Von daher haben beide Arten ihre Vor- und Nachteile.

- Beim Beenden von Programmen könnte man auch noch die Option -s 9 aufnehmen, falls Programme trotz killall nicht beenden: killall -s 9 programm

- mit free -m bekommt man die Ausnutzung des RAM in MB angezeigt, was meist einfacher lesbar ist.

- Hilfe: Manche Programme kennen nur die Option -h und nicht –help. Ist ein wenig blöd, dass es nicht einheitlich ist.

- Die Tastenkombinationen sind echt klasse. Man könnte noch Alt+. hinzufügen, was jeweils das letzte Argument der vorherigen Befehle durchläuft (also wie Strg+p aber nur fürs letzte Argument)

- Alt+Druck+k startet (afaik) nur den X-Server neu (wodurch auch die Programme laufen, die darin gestartet wurden). Es werden aber nicht unbedingt alle Prozesse beendet. Eine Screen-Session inklusive aller darin laufenden Prozesse z.B. bleibt davon unberührt. Genauso wie alle möglichen Daemons.

Viele Grüße
zimon

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JaiBee

29. März 2010 um 17:51

Zitat von zimon :

Hallo JaiBee,

echt schöne Übersicht, die Du hier erstellt hast. Ich hätte noch ein paar Anmerkungen/Verbesserungsvorschläge:

Verbesserungsvorschläge sind immer gerne gesehen ;-) .

- Für Verknüpfungen würde ich eher Softlinks verwenden

Stimmt, die verwende ich selbst auch lieber.

- Zum Anzeigen von Textdateien würde ich less den Vorzug geben (statt more oder cat).

more finde ich in vielen Fällen ausreichend. Nichtsdestotrotz habe ich less ergänzt.

- Für die Zugriffsrechte finde ich es einfacher statt den Zahlen die Buchstaben zu benutzen

In einer absoluten (Platz-)Spar-Variante habe ich das ergänzt. Damit einigermaßen verständlich wird, was die Buchstaben bedeuten (falls man kein Englisch kann), habe ich diese bei der absoluten Schreibweise in eckiger Klammer ergänzt.

- Beim Beenden von Programmen könnte man auch noch die Option -s 9 aufnehmen, falls Programme trotz killall nicht beenden: killall -s 9 programm
[...]

Habe ich alles angepasst.

Man könnte noch Alt+. hinzufügen

Aus Platzgründen weggelassen.

- Alt+Druck+k startet (afaik) nur den X-Server neu (wodurch auch die Programme laufen, die darin gestartet wurden). Es werden aber nicht unbedingt alle Prozesse beendet.

Da habe ich geschlampert. Ich habe die Formulierung durch “X-Server neu starten” ersetzt, obwohl das so auch keine ganz korrekte Definition ist. Jedoch ist die neue Formulierung für jeden verständlich und imho ausreichend.

Also, zimon, nochmals vielen Dank für die Verbesserungsvorschläge. Ich hoffe, dass ich nun alles zufriedenstellend umgesetzt habe.

Gruß JaiBee

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collembole.de » Blog Archive » Shell – Befehlsübersicht für Linux

2. April 2010 um 01:04

[...] eine schöne Zusammenstellung von Shell Befehlen zum Ausdrucken etc. hat JaiBee auf seinem Blog 321tux.de zusammengestellt [pdf] [odt]. Einen Blick lohnt sich auch auf die Zusammenstellung von [...]

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Christoph

19. April 2010 um 14:16

Schön zu lesen, daß du immer noch an der Übersicht rumschraubst.

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Linux Shell Befehlsübersicht für Einsteiger » Adrian Sauer

4. Mai 2010 um 23:00

[...] allgemeine Shell Befehlsreferenz ist besonders für Linux-Neulinge gut.  Tags: Anleitung, Arbeit, Bash, Befehle, [...]

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Adrian

4. Mai 2010 um 23:16

Nette Übersicht. Vielen Dank.

Gruß,
Adrian

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Tweets die Shell-Befehlsübersicht für Einsteiger | 321tux.de erwähnt -- Topsy.com

19. Mai 2010 um 10:26

[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Wolv erwähnt. Wolv sagte: Und wo wir schonmal beim posten sind, hier eine schöne Übersicht der gängigsten Shell-Befehle: http://bit.ly/93UobR [...]

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Roman's Blog » Blog Archive » Shell-Befehlsübersicht für Einsteiger

3. Juni 2010 um 10:28

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Querverweise #67 | DRice

2. August 2010 um 20:02

[...] ein interessanter Artikel ist bei 321tux.de zu finden. Dort gibt es für Einsteiger und alle, die ab und an eine Gedächtnisstütze [...]

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