Vor einiger Zeit habe ich über das Programm Cover Thumbnailer gebloggt, welches Thumbnails (Miniaturansicht, Vorschaubild) für Ordner in Nautilus unter Gnome erstellt. Der KDE-Dateimanager Dolphin zeigt zwar standardmäßig bereits kleine Vorschauen auf im Ordner enthaltene Grafiken an, doch sind diese äußerst winzig und daher schlecht zu erkennen. Schon gar nicht ist die Darstellung mit der des Cover Thumbnailers vergleichbar.

Daher habe ich ein kleines Shell-Skript geschrieben, welches mit Hilfe von ImageMagick ansprechende CD-Cover erzeugt und diese als Ordnericon setzt. ImageMagick ist bei den meisten Linux-Distributionen bereits vorinstalliert.

Vom Skript erzeugte Thumbnails in CD-Hüllen-Optik

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Gute grafische Backup-Programme gibt es mittlerweile auch unter Linux en masse, jedoch hänge ich nach wie vor an meinem selbst geschriebenen Backup-Skript, welches das freie Tool rsync für die (inkrementelle) Sicherung auf eine externe Festplatte verwendet. Der Grund hierfür ist eigentlich recht simpel: ich konnte bislang keine Backup-Software finden, welche meinen Anforderungen hundertprozentig gerecht werden konnte. Außerdem arbeiten Skripte zumindest subjektiv schneller und zuverlässiger. Das alles soll Grund dafür sein, euch das Bash-Skript einmal vorzustellen.

Das Backup zeigt zu Beginn die gewählten Einstellungen an (im Bild wurden 2 Profile mit anschließendem Herunterfahren gewählt)

Update November 2017: Es freut mich, dass mein kleines Skript in den vergangenen Jahren noch deutlich erweitert wurde. Auf GitHub/MegaV0lt/MV_Backup findet ihr die Weiterentwicklung und im Digital-Eliteboard gibt es Support.

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Das Thema Nummer 1 im Internet ist derzeit Googles neue soziale Netzwerk Google+, welches in Konkurrenz zum Platzhirsch Facebook steht und sich derzeit in einer geschlossenen Betaphase befindet. Um Zugang zu bekommen benötigt man ein Google-Account und – ganz wichtig – eine Einladung von einem Google+-Nutzer (s.u.).

Doch selbst wenn man bereits eingeladen wurde, bekommt man das Registrierungsformular meist nicht zu sehen, da Google dieses immer nur für eine kurze Zeit freigibt. Die beiden folgenden Tools können allerdings dabei helfen, den passenden Zeitpunkt nicht zu verpassen. Weiterlesen »

Mit dem Browser (hier: Firefox 4) machen Ausdrucke einfach keinen Spaß

Obwohl ich mich nicht zu den verpönten Internetausdruckern zähle, muss auch ich hin und wieder Websites ausdrucken. Da die Druckfunktion der Browser nach wie vor eher mangelhaft ist und weil viele Webdesigner keine Stylesheets für Drucker bereitstellen, ging ich bislang den Umweg über ein Textverarbeitungsprogramm – sprich: Text aus dem Browser herauskopieren, bei OpenOffice.org bzw. LibreOffice einfügen, nicht benötigte Elemente löschen, Formatierung anpassen und dann endlich aus der Textverarbeitung heraus drucken. Sehr umständlich…

PrintFriendly

Schneller und einfacher geht es in vielen Fällen mit einer Web-App wie PrintFriendly, welche den Text der entsprechenden Internetseite „extrahiert“ und sämtliche störende Elemente, wie Navigationsleisten, Sidebars, Kommentare etc. entfernt. Übrig bleibt der Textteil der jeweiligen Website – und mehr benötigt man in der Regel schließlich nicht. Weiterlesen »

Bloggen macht Spaß, keine Frage – aber es ist auch sehr zeitaufwendig, da ich auf gut recherchierte und inhaltlich ansprechende Artikel Wert lege. Da ich Mitte März 2011 das Abitur schreiben werde und die Zeit bis dahin immer knapper wird, habe ich mich entschlossen, bis Anfang April auf das Bloggen zu verzichten. Schule muss eben vorgehen; leider ;-).

Ich möchte euch bitten, mir „treu“ zu bleiben und 321tux.de nicht aus eurem Feedreader zu werfen. Auch gibt es keinen Grund, mir auf Twitter nicht weiterhin zu folgen. Weiterlesen »

Mit dem kostenlosen Online-Tool MyScriptFont lässt sich aus der eigenen Handschrift ein Font (Schriftart) erzeugen, welcher sich in jeder Anwendung verwenden lässt. Als Format stehen TrueType (TTF), OpenType (OTF) und SVG Font zur Verfügung und die Schrift lässt sich optional auf fett und / oder kursiv umstellen.

MyScriptFont-Template

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Was ich euch heute vorstelle, ist eigentlich so simpel, dass ich mich frage, weshalb ich nicht schon viel früher darauf gekommen bin. Folgendes Szenario: man hat mehrere Computer im Haushalt, aber nur einen Drucker. Der Drucker besitzt keinen LAN-Anschluss und kann daher nicht direkt mit einem Router verbunden werden. Nun benötigt man einen zentralen Drucker-Server, an dem der Drucker etwa über USB angeschlossen wird und auf den alle weiteren Computer im Netzwerk zugreifen können.

Die wenigsten Leute haben einen Server daheim herumstehen, weshalb angemerkt sei, dass auch ein ganz „normaler“ Computer als Server fungieren kann – dieser muss jedoch zum Drucken in Betrieb sein. Weiterlesen »

Ihr habt sicherlich schon von Dropbox‘ neuester Aktion gehört: Studenten mit einer .edu-E-Mail-Adresse erhalten pro geworbenen Nutzer 500 MB zusätzlichen Speicherplatz, anstatt der üblichen 250 MB (gilt auch rückwirkend). Auf diese Weise lässt sich der kostenlose Speicherplatz auf bis zu 18,25 GB vergrößern.
Da ich selbst noch kein Student, sondern ein armer Schüler bin ;-),  besitze ich weder eine .edu-Adresse noch eine andere Hochschul-Adresse. Daher hatte ich bereits letzte Woche versucht, mir eine kostenlose .edu-Adresse bei mail.england.edu und mail.australia.edu zu bekommen. Auf die Freischaltung meines Accounts warte ich allerdings bis heute. Weiterlesen »

Gestern wurde ich gefragt, wie man bei WordPress einen Shortlink- bzw. Kurzlink unterhalb eines Beitrages anzeigen kann. Unter WordPress 3 ist das ein Kinderspiel, da dort entsprechenden PHP-Funktionen zur Verfügung stehen, welche nur noch an der gewünschten Stelle im Template eingefügt werden müssen.

Kurzlinks bei WordPress

WordPress 3 erzeugt bei aktivierten Permalinks standardmäßig Short-URLs nach dem Muster „/?p=1234„. Bei älteren WordPress-Versionen oder für die Unterstützung bestimmter Kurz-URL-Dienste kann man das Plugin URL Shortener verwenden. Das Statistik-Plugin WordPress.com Stats erzeugt optional auch WP.me-Shortlinks und Nutzer von Bit.ly können auf das Plugin WP Bit.ly zurückgreifen. Weiterlesen »

Wer heute auf meinen Blog zugreifen wollte, hat vermutlich nicht viel zu sehen bekommen. Gegen 12:30 Uhr hatte ich bemerkt, dass WordPress keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann. Weiterlesen »

Siphon ist eine Firefox-Erweiterung, die ich mir schon lange gewünscht habe. Mit diesem Add-On ist es möglich, Erweiterungen zwischen verschiedenen Firefox-Installationen zu synchronisieren. Siphon befindet sich zwar derzeit noch im Beta-Stadium, jedoch funktionieren die Grundfunktionen bei mir bereits ohne Probleme.

Es sei erwähnt, dass Siphon lediglich eine Liste der Erweiterungen synchronisiert und keine Einstellungen. Zudem muss die Synchronisation derzeit noch manuell gestartet werden, was sich aber in zukünftigen Releases ändern soll. Dass man jede neue Erweiterung einzeln installieren muss, stört ebenfalls.

Das Hauptfenster von Siphon

Wie im Screenshot zu erkennen ist, kann man Erweiterungen von der Synchronisation ausschließen („Ignore“), neue Add-Ons installieren („Install“) oder auf dem anderen Computer löschen („Delete“). Wer keine Daten an Dritte weitergeben möchte, kann Siphon mit einem eigenen Server betreiben. Weiterlesen »

Seit gestern wird das von WordPress automatisch eingefügte nofollow-Attribut in den Kommentaren auf 321tux.de nicht mehr verwendet. Das hat zur Folge, dass Suchmaschinen den Links folgen, was sich positiv auf die Suchmaschinenposition der jeweiligen Internetseite auswirken kann. Weitere Gründe, die gegen den Einsatz von NoFollow sprechen, findet man im Internet zuhauf, etwa auf No-NoFollow.net.

Wenn ihr euren Blog auch zu einem DoFollow-Blog machen wollt (was ihr tun solltet), soll dieser Beitrag als kleine Übersicht dienen. Ihr findet eine Anleitung für WordPress und anschließend Links zu passenden Hinweisgrafiken und DoFollow-Listen. Weiterlesen »

Für die Einbindung des Tracking-Codes von Piwik (freies Web-Analytics-Tool) möchte ich aus Ressourcengründen nicht länger auf ein Plugin angewiesen sein. Natürlich reicht es aus, den Code einfach im Footer zu platzieren, jedoch sollen meine eigenen Besuche weiterhin nicht mitgezählt werden.

Im WordPress Codex fand ich daraufhin eine unkomplizierte Möglichkeit, um das zu realisieren:

<?php if ( $user_ID ) { ?>
    <!-- das sehen eingeloggte Besucher -->
<?php } else {   ?>
    <!-- und das sehen alle anderen Besucher -->
<?php } ?>

Zunächst wird überprüft, ob die Variable $user_ID existiert. Ist das der Fall, so ist der Besucher eingeloggt, ansonsten (else) ist er es nicht.

Für mein Statistiktools reicht bereits folgender Schnipsel aus: Weiterlesen »

Urlaubszeit ist „Fotozeit“. Damit die Zuschauer bei der anschließenden Fotovorführung nicht einschlafen, sollte die Slideshow optisch „aufgepeppt“ werden. Eine besonders einfach zu bedienende Software, welche schnell zu ansehnlichen Ergebnissen führt, ist PhotoFilmStrip. Das Python-Programm steht unter der GPL und es gibt fertige Pakete für Debian/Ubuntu und Windows (für andere Plattformen kann man den Sourcecode herunterladen und das Programm ohne Kompilieren ausführen).

PhotoFilmStrip erstellt Videos mit dem bekannten Ken-Burns-Effekt (leichtes Schwenken und Zoomen einer virtuellen Kamera über einem Bild) und unterstützt den Export in verschiedene Ausgangsformate bis zu einer Auflösung von 1920×1080 Pixel (FullHD).

Hier mal eine kleine Demonstration (oder alternativ ein Kunstvideo):

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Gestern habe ich eine neue Version von ubuntuusers Menu veröffentlicht.

Neben der Firefox-Erweiterung und des Opera-Menüs gibt es ubuntuusers Menu ab sofort auch als Lesezeichen, wodurch alle Browser unterstützt werden, die Netscape- (.html) oder Opera-Lesezeichen (.adr) importieren können.

Eigentlich hatte ich nicht vor, diesen Beitrag im Planeten von ubuntuusers.de zu veröffentlichen, da die Website von ubuntuusers Menu auch im Planeten vertreten ist. Allerdings hat sich die Feed-URL geändert und ich konnte bislang niemanden erreichen, der für den ubuntuusers-Planet zuständig ist.

Hier der Anfang des eigentlichen Blogbeitrags, wo ihr mehr Informationen findet:

Über ein halbes Jahr nach dem letzten Update gibt es einige Neuerungen rund um das ubuntuusers Menu. Ins Auge fällt natürlich sofort die neu gestaltete Homepage, welche nun nicht mehr mit Drupal, sondern der WordPress-Installation meines Blog 321tux.de läuft (-> WordPress 3.0 MultiSite). In der linken Sidebar findet ihr ein Online-Menü, welches vermutlich keinen allzu großen Nutzen darstellt, aber mir als kleine Programmierübung diente ;-).

Die neue Version 1.5.0 von ubuntuusers Menu enthält, wie üblich, wieder einige neue Links und ist auch zur neuesten Firefox-Version 4.0b3pre kompatibel. [Weiterlesen]

Die Kommantarfunktion habe ich für diesen Beitrag deaktiviert; ihr könnt aber auf ubuntuusers-menu.de euren Kommentar hinterlassen.

Vergangene Woche bin ich auf OMG! Ubuntu! auf den Bootloader BURG („Brand-new Universal loadeR from Grub“) gestoßen, welcher wunderschöne und teilweise animierte Bootbildschirme zur Betriebssystem-Auswahl bereitstellt. Wie der Name vermuten lässt, basiert der BURG auf dem weit verbreiteten Bootloader GRUB.

Installation

Ein wichtiger Hinweis vorweg: Installiert BURG nur, wenn ihr euch der Risiken bewusst seid. Wenn etwas schief läuft, startet im schlimmsten Fall kein Betriebssystem mehr und ihr seit dann gezwungen GRUB neu zu installieren (bis Ubuntu 9.04)!

Die Installlation gestaltet sich als überraschend unkompliziert. Zunächst wird ein PPA dem System hinzugefügt, anschließend die Paketliste aktualisiert und schließlich wird der Bootloader mit samt einiger Themes installiert:

sudo add-apt-repository ppa:bean123ch/burg
sudo apt-get update
sudo apt-get install burg burg-themes

Nach der Installation von BURG startet im Terminal automatisch die Konfiguration, bei der aber in der Regel nicht eingefriffen werden muss, da die Einstellungen von GRUB ausgelesen und übernommen werden. Dennoch sollte man alle Einstellungen überprüfen und vor allem die richtige Festplatte für die Installation auswählen (wenn man danach gefragt wird, mit den „Pfeiltasten“ zum richtigen Gerät navigieren, mit der „Leertaste“ auswählen und anschließend mit „Enter“ bestätigen).

Zur Sicherheit solltet ihr anschließend noch unbedingt diesen Befehl ausführen, um das Menü zu aktualisieren:

sudo update-burg

Themes

Die Themes wechselt man direkt im BURG-Menü durch das Drücken der Taste „t“. Eine Vorschau ist mit einem Emulator zudem im laufenden Betrieb möglich:

sudo burg-emu -D

burg-theme-radiance burg-theme-sora-extended

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Die ganze Welt (oder zumindest ein großer Teil) ist nun wieder für einige Wochen im Fußballfieber. Wer bei all den Begegnungen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika den Überblick über Spielzeiten, Tabelle und Ergebnisse nicht verlieren möchte, sollte sich die Anwendung SOUTH AFRICA 2010 (für Linux, Windows und Mac OS X) betrachten.

Sämtliche Spielergebnisse lassen manuell eintragen oder komfortabel per Update-Funktion beziehen. Außerdem ist ein Spielplan, sowie eine einfache Statistik enthalten und dank der Exportfunktion lassen sich die Daten sogar mit anderen Programmen weiterverarbeiten.
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Facebooks Like- bzw. „Gefällt-mir“-Button, welcher sich mit rasender Geschwindigkeit im Internet verbreitet und auf immer mehr Webseiten zu finden ist, ist durchaus kritisch zu betrachten. Klickt man auf den Like-Button, wird eine Statusnachricht auf Facebook erstellt, mit der man seine Freunde auf die jeweilige Internetseite hinweisen kann. Für Webseiten-Betreiber hat das den Vorteil, dass sich eigene Beiträge schneller verbreiten und dass man die Popularität leicht messen kann.

Like-Button

„Ist mir egal“, wird sich mancher denken, „ich muss das Feature ja nicht nutzen“. Falsch gedacht, denn durch den eingebauten IFrame wird immer eine Verbindung zu Facebook aufgebaut – ob man dort registriert ist oder nicht spielt keine Rolle. Allerdings kann Facebook die Daten natürlich nur mit einem Profil verknüpfen, wenn man sich nicht ausgeloggt (Update, 27.09.2011: Ausloggen reicht offenbar nicht aus) und die Cookies nicht gelöscht hat. Dennoch kann Facebook so das Surfverhalten von Millionen von Menschen nachvollziehen. Mehr Informationen hierzu findet ihr auf folgenden Seiten: Weiterlesen »

Die große Stärke des Browsers Firefox ist unbestritten die enorme Anzahl an Erweiterungen, denn bei der Performance ist er schon lange nicht mehr führend. Ich stelle euch heute meine Lieblingserweiterungen vor, welche für mich der Hauptgrund sind, Firefox (noch) nicht den Rücken zu kehren. Darunter sind natürlich einige populäre Vertreter, wie etwa Adblock Plus und NoScript, aber bestimmt auch Add-ons, die noch nicht jedem bekannt sind.

Sicherheit und Privatsphäre

NoScript – JavaScripts blocken

NoScriptDiese Erweiterung trägt durch das Blockieren von JavaScripts und anderen bedenklichen Objekten (Java, Flash, IFRAMES) nicht nur einen beträchtlichen Teil zur Sicherheit bei, sondern schützt auch effektiv die Privatsphäre (da viele Tracking- und Analytic-Tools JavaScript verwenden). Allerdings benötigt man häufig Ausnahmeregeln, da viele Websites ohne JavaScript nicht richtig oder nur eingeschränkt funktionieren.

CookieSafe – Cookie-Berechtigungen kontrollieren

CookieSafe Wer eine bessere Kontrolle über Cookies haben möchte, sollte CookieSafe installieren. Mit dieser Erweiterung kann man für jede einzelne Website einstellen, ob und wie lange sie Cookies setzen darf (immer; nur für die jeweilige Sitzung;  einmalig). Trotz umfangreicher Konfigurationsmöglichkeiten ist CookieSafe auch für weniger versierte Anwender alltagstauglich.

BetterPrivacy – Super-Cookies löschen

BetterPrivacy ist die ideale Ergänzung zu NoScript und CookieSafe, da es zusätzlich Flash-Cookies (LSOs) und den DOM Storage löscht. Weiterlesen »

Nicht alle Neuerungen, die mit Ubuntu 10.04 Lucid Lynx eingeführt wurden, kommen bei allen Nutzern gut an. Wer sich nicht umgewöhnen möchte, sollte sich folgende Tipps anschauen:

Nautilus: zwischen Navigationsknöpfen und Eingabefeld für Adresse umschalten

nautilus-button

Unter Lucid nicht mehr möglich: Ansicht mit Button-Klick umschalten

Bislang konnte man bei Nautilus mit einem Button-Klick zwischen den Navigationssknöpfen und dem Eingabefeld für den Pfad umschalten. In Ubuntu 10.04 gibt es diesen Button nicht mehr, da dieser in GNOME 2.30 entfernt wurde.

Zum Umschalten kann aber weiterhin die Tastatur verwendet werden:

  • Strg + L: Zum Eingabefeld umschalten
  • Esc: zu den Knöpfen zurück wechseln

Menü-Icons aktivieren

Unter Ubuntu 9.10 Karmic Koala wurden die Icons in den meisten Menüs erstmals standardmäßig ausgeblendet, was für zum Teil hitzige Diskussionen sorgte. Weiterlesen »

Update: Wie auch zahlreichen Reaktionen auf diesen Artikel zu entnehmen ist, ist es ist fraglich, ob das hier vorgestellte unfreie Programm Granola tatsächlich hält, was es verspricht.

Eine nachweisliche Auswirkung auf den Stromverbrauch hat allerdings das sogenannte Undervolting, welches sich unter Ubuntu aber nur mit einem gewissen Aufwand nutzen lässt (nämlich durch das Kompilieren eines Kernels oder mit dem freien cpupowered). Der Benutzer Hall schlägt daher auf Ubuntu Brainstorm vor, diese Funktion besser in Ubuntu zu integrieren, damit auch normalen Anwender leichter davon profitieren können:

Easy undervolting should be introduced!

Mit dem für Privatanwender kostenlosen Closed-Source-Programm Granola (früher: MiserWare MircoWiser) lässt sich der Stromverbrauch von Computern ohne spürbaren Performance-Verlust senken und dadurch die Akkulaufzeit verlängern.

Wenn der Computer nicht auf Hochleistung laufen muss, senkt die Software u.a. die Prozessorspannung. Wer genauer erfahren möchte, wie Granola arbeitet, kann dies auf der Homepage und in den FAQ nachlesen. Einen Teil habe ich dennoch ins Deutsche übersetzt:

Die zugrundeliegende Magie ist eine Technologie, die sich dynamische Spannung und Frequenz-Anpassung oder DVFS nennt. Diese erlaubt Software, auf einem Computer mit weniger CPU-Energie zu laufen, ohne das System auszuschalten. […]

Wenn ihr Computer hart arbeitet (zum Beispiel, wenn Sie ein Spiel spielen), muss die CPU mit voller Geschwindigkeit laufen, um effizient zu arbeiten. Wenn der Computer „relaxt“ (zum Beispiel, wenn Sie eine Website besuchen), kann sich ihre CPU durch Verlangsamen selbst herunterregeln, ohne dass Sie etwas bemerken. In dem niedrigeren Stadium verbraucht die CPU weniger Energie, folglich macht es ihren Computer effizienter.

GUI von Granola

GUI von Granola

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Der englische Versandhändler OS discs verschenkt in einer auf 7 Tage limitierten Sonderaktion eine unlimitierte Anzahl an Ubuntu 10.04 Lucid Lynx CDs: Kostenlose Ubuntu-CD anfordern.

Es handelt sich dabei natürlich um eine Werbeaktion, doch der Händler betont, dass er die Open-Source-Bewegung unterstützt und daher alle Einnahmen aus verkauften CDs an die Open Source Initiative spendet! Dabei wäre natürlich interessant zu wissen, wie sich dieser Service finanziert und wie die CDs überhaupt aussehen.

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Die angepasste Google-Suche Uboontu.com, mit welcher man ubuntuusers.de, Kubuntu-de.org und lists.ubuntu.com durchsuchen kann, ist seit Tagen nicht mehr erreichbar. Woran das liegt, kann ich euch aber leider nicht sagen. Möglich sind technischen Probleme oder gar die Einstellung der Website. Letzteres würde ich bedauern, da Uboontu.com, meiner Meinung nach, brauchbarere Ergebnisse als die integrierte Suche von ubuntuusers.de liefert und sich außerdem leicht filtern lässt (etwa nach „Forum“ oder „Wiki“).

Doch obwohl Uboontu nicht erreichbar ist, kann die angepasste Google-Suche weiterhin verwendet werden. Dabei ist lediglich die Optik der Ergebnissliste nicht so hübsch wie bei Uboontu, aber das dürfte zu verkraften sein.

Workaround

Hier findet ihr nun die Links zu den Suchseiten, sowie zwei von mir geschriebene Suchplugins für Firefox:

Alternativen

In seinem Blog stellt Canonical-Entwickler Jamie Bennett ein neues Projekt vor: Webservice Office Zoho. Damit soll das kostenlose Online-Office Zoho in das System integriert werden und somit eine Alternative zu dem „schwergewichtigen“ OpenOffice.org bieten, was gerade auf mobilen Endgeräten von Nutzen sein kann. Zoho bietet eine umfangreiche Office-Suite mit Textverarbeitung (Zoho Writer), Tabellenkalkulation (Zoho Sheet), Präsentationsprogramm (Zoho Show) und einige anderen Tools, welche jedoch nicht mit Webservice Office Zoho genutzt werden können.
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Zur Feier des Tages präsentiere ich euch hier ein paar Easter Eggs in Ubuntu (und Linux allgemein). Was jeweils passiert, müsst ihr aber schon selbst herausfinden (es soll schließlich eine Überraschung sein :mrgreen:).

Minispiel: Tödliche GEGL aus dem All

Alt+F2 drücken und „gegls from outer space“ einbegeben.

Fliegende GEGL-Kuh

Rechtsklick auf das Gnome-Panel und „Eigenschaften“ wählen. In dem neuen Fenster 3 mal mit der rechten Maustaste auf einen der beiden Tabs klicken.

Free the fish

Alt+F2 drücken und „free the fish“ einbegeben.
Mit dem Befehl killall gnome-panel lässt sich der Fisch wieder einfangen ;). Weiterlesen »

Schön, dass du hier bist!

Doch leider kommst du ein wenig zu spät, da ich, Janek, meinen 2009 gestarteten Blog im Jahr 2011 nach 46 Beiträgen mit insgesamt 719 Kommentaren eingestellt habe.

Ich schrieb v.a. über Ubuntu und GNU/Linux, sowie vereinzelt über WordPress und sonstigen Themen des Internets.

Die Kommentarfunktion steht nur noch für ausgewählte Beiträge zur Verfügung.

Durch zahllose Updates des zugrundeliegendes Blogsystems in den vergangen Jahren, kann es an der ein oder anderen Stelle zu kleineren Fehlern kommen.

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